Unerwartete Ausgaben nach der Bauphase - ein paar Tipps

Clipart Sparen

Das Fertighaus steht, die Möbel sind drin und alle Dienstleister bezahlt- jetzt kann man sich zumindest in der Theorie zurücklehnen und das neue Eigenheim genießen. In der Praxis stehen aber gerade in Verbindung mit dem Umzug und den typischen kleinen „Neubau-Reparaturen“ noch einige Aufwendungen an. An dieser Stelle verraten wir, wie man sich am besten gegen die unerwarteten finanziellen Ausgaben rüstet.

In den ersten Monaten nach dem Einzug in ein neues Haus muss man sich zunächst einmal einleben. Während dieser Phase wird man womöglich allerlei Kleinigkeiten entdecken, die noch nicht wie geplant funktionieren. Zu den anfänglichen Neubaumacken gehören fehlerhaft oder nicht funktionierende Heizungen, Lüftungen und Armaturen im Bad und in der Küche. Und auch mit der Einrichtung kann es Probleme geben. Beim Umzug beschädigte Möbel oder schwer zerkratztes Parkett sind ebenfalls keine Seltenheit. Das will natürlich irgendwie (und möglichst zeitnah) bezahlt werden.

Das Tagesgeldkonto und finanzielle Rücklagen

Um nun den kleinen und großen Aufwendungen zu begegnen, kann man sich zum Beispiel ein Tagesgeldkonto bei einem getesteten Anbieter wie MoneYou einrichten. Das bringt verglichen mit anderen Anlagemöglichkeiten zwar nur moderate Renditen, ermöglicht aber schnelle Liquidität und ein Höchstmaß an Sicherheit. Man kann also an dem Tag, an dem die Summe gebraucht wird, auf das Geld zugreifen und ist als Kontoinhaber mit einer Einlagesicherung von bis zu 100.000 € abgesichert. Parkt man etwa drei bis sechs Monatsgehälter auf dem Konto, ist man fürs erste abgesichert.

Es ist überhaupt enorm wichtig, sich ein gewisses Polster anzulegen. Das wird den Häuslebauern ja schon während der Bauplanung beziehungsweise im Vorfeld eines Immobilienkaufs geraten: Bringt man nicht genug Eigenkapital in die Finanzierung ein, bedeutet ein plötzlicher Wegfall des eigenen Gehalts oder eine unerwartete, hohe Ausgabe im schlimmsten Falle das Ende des Hausbautraums. Sparen kommt eben nie aus der Mode.

Foto: © istock.com/Topp_Yimgrimm

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