Luxus-Fertighäuser bieten Vorteile in der Baufinanzierung

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Wer sich für den Bau eines luxuriösen Hauses entscheidet, hat nicht immer die nötigen finanziellen Mittel für diesen Lebenstraum zur Verfügung. Trotzdem bedeutet das nicht, dass deshalb das Projekt Luxus-Eigenheim verworfen werden muss. Fertighäuser bieten wegen der besseren Planbarkeit und schnelleren Umsetzung nicht nur eine preisgünstigere Alternative zu Massivbauten, sondern bieten auch weniger Risiken, was sich wiederum positiv auf die Finanzierung auswirkt.

Dank industrieller Fertigung lassen sich Fertighäuser in Bezug auf Kosten und zeitlichem Ablauf sehr gut kalkulieren. Die Bauelemente sind schon vorgefertigt und können wetterunabhängig montiert werden. So kommt es nicht zu unvorhergesehenen Ausfällen, die sich negativ auf das Budget auswirken. Auch Personalkosten lassen sich im Vergleich zu Massivbauten reduzieren. Durch die kurze Bauzeit fällt auch finanzielle Doppelbelastung durch Ausgaben für Finanzierung und Miete weg.

Finanzierung planen

Aber auch wenn sich durch den Bau eines Fertighauses Geld einsparen lässt, müssen die meisten Hausbesitzer auf ein Baudarlehen zurückgreifen. Um einen Finanzierungsplan aufzustellen ist es hilfreich, sich zu Beginn bewusst zu machen, wie hoch die finanziellen Mittel sind, die man aus eigener Tasche zum Hausbau beisteuern kann. Berücksichtig werden sollten dabei nur sichere Mittel. Kredite, Schenkungen oder andere Zuwendungen sollten, solange sie nur zugesagt sind, nicht fest eingeplant werden. Erst wenn feststeht, wie viel Eigenkapital in die Finanzierung mit einfließt, kann über ein Baudarlehen entschieden werden. Ein Baufinanzierungsrechner wie der der ING-DiBa (siehe www.ing-diba.de) zeigt unterschiedliche Finanzierungsoptionen auf und ermittelt zum Beispiel, welche Rate zur eigenen finanziellen Situation passt. Auch wenn noch keine finale Entscheidung für ein Luxus-Fertighaus gefallen ist, sollte man sich bereits um die Finanzierung kümmern. Angebote einholen und vergleichen kann man bereits in der Planungsphase des Eigenheims, sodass nach der Entscheidung für ein Haus keine Zeit verloren geht.

Schnell wieder schuldenfrei

Wer sein Objekt ohne jegliches Eigenkapital finanzieren möchte, muss mit höheren Zinsen rechnen, da die Bank einen Risikoabschlag dazurechnet. Verbraucherschützer empfehlen deshalb, den Hauskauf zu 20 bis 30 Prozent (siehe www.fr-online.de) selbst zu finanzieren. Auch die Kosten wie Notar oder Gewerbesteuer sollte der Hausbesitzer zusätzlich aus eigenen Mitteln bezahlen können, denn jeder geliehen Euro erhöht das Verschuldungsrisiko. Normalerweise wird auch eine Zinsbindung von 15 bis 20 Jahren empfohlen. In einigen Fällen kann aber auch eine kurze Zinsbindung lohnenswert sein.

Foto: Pile of Euro Notes, Images Money, CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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